Gemeindecheck des Instituts der deutschen Wirtschaft:: SPD sieht Bestätigung für erfolgreiche Kreispolitik – Simon Hartmann will als Landrat Stärken weiter ausbauen
Die Städte und Gemeinden im Landkreis Northeim schneiden beim aktuellen Gemeindecheck des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Bereich der Daseinsvorsorge überzeugend ab. Von den 10.817 bundesweit untersuchten Kommunen sichern sich mit der Kreisstadt Northeim (Platz 890), Bad Gandersheim (Platz 1101) und Einbeck (Platz 2121) gleich drei Städte das Gesamtergebnis „sehr gut“. Damit gehört das Trio zu den obersten zehn Prozent bzw. dem vorderen Feld in Deutschland.
Besonders starke Spitzenplätze erzielen die Kommunen in den fünf Einzelkategorien Bildung, Gesundheit, Mobilität, Digitalisierung und Freizeit: Die Kreisstadt Northeim glänzt im Bereich Bildung auf einem hervorragenden Platz 419, während die Kurstadt Bad Gandersheim im Bereich Freizeit bundesweit Rang 482 erreicht. Die SPD-Kreistagsfraktion und SPD-Landratskandidat Simon Hartmann zeigen sich hocherfreut über diese Ergebnisse. Sie sehen darin eine klare Bestätigung der Arbeit aller Beteiligten für die Menschen vor Ort.
„In den Ergebnissen des IW spiegeln sich auch die politischen Initiativen der SPD-Kreistagsfraktion der vergangenen Jahre wider“, betont der Fraktionsvorsitzende Uwe Schwarz. Die gezielten Investitionen in Schulen, den öffentlichen Nahverkehr und die soziale Infrastruktur würden nun messbar Früchte tragen. „Gemeinsam mit Landrätin Astrid Klinkert-Kittel und den engagierten Akteuren haben wir die Region ein gutes Stück vorangebracht und die Lebensqualität spürbar gesteigert“, so Schwarz weiter.
SPD-Unterbezirk Northeim-Einbeck
SPD-Landratskandidat Simon Hartmann blickt angesichts der Studienergebnisse entschlossen in die Zukunft: „Diese gute Ausgangslage ist für mich Ansporn und Auftrag zugleich. Als Landrat will ich diese Bemühungen gemeinsam mit der Kreispolitik und den Städten und Gemeinden weiter kraftvoll voranbringen.“ Hartmann verdeutlicht, dass die Sicherung einer verlässlichen Daseinsvorsorge im ländlichen Raum eine Daueraufgabe bleibt. „Wir dürfen uns auf den guten Noten nicht ausruhen. Mein Ziel ist es, alle Bereiche unseres Landkreises gezielt zu stärken. Mit einer starken Wirtschaft, einer Kulturdachmarke für unseren Landkreis, besten Bildungseinrichtungen und einer funktionierenden Infrastruktur, damit der gesamte Landkreis Northeim eine starke, lebenswerte Heimat für alle Generationen bleibt“, so Hartmann abschließend.