SPD für dauerhafte verlässliche Förderung der Jugendpfleger*innen

 
 

Mit Zufriedenheit hat die SPD-Kreistagsfraktion die Antwort der Landrätin auf ihre Anfrage zur Kenntnis genommen, wonach ab 2019 im Haushalt des Landkreises wieder Mittel zur 50-prozentigen Finanzierung der Personalkosten der Jugendpfleger*innen in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden zur Verfügung stehen

 
 

Für die sozialdemokratische Kreistagsfraktion betonen die Abgeordneten Christina Münder (Northeim) und Peter Traupe (Einbeck), dass die Anfrage nicht nur den Zweck der nun erhaltenen Aussage habe. Ziel der Anfrage war es, die ausdrückliche Absicht der Sozialdemokraten, ab 2019 wieder eine 50-prozentige Finanzierung aus dem Kreishaushalt sicherzustellen, noch einmal deutlich herauszustellen und zu unterstreichen.

Es mögen, so betonen beide, einige vorlaute Kommentatoren der Antwort der Landrätin auf die Anfrage wohl übersehen haben, dass es der SPD um die Rückkehr zur Verlässlichkeit bei der Bezuschussung dieser wichtigen Arbeit geht. Stiftungsförderung, so die SPD, sei immer zeitlich limitiert. Die SPD hat mit ihrer Anfrage noch einmal hervorgehoben, dass sie eine erneute Kürzung der Mittel für die Jugendpfleger*innen nicht mittragen werde.

 

 


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