Kreistags-SPD: Volle Hauswirtschaftskraft in der OASE wünschenswert

 
 

Den Tagestreff Oase in Northeim haben jüngst Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion Northeim besucht.

 
 

Die Sozialarbeiterin Beate Wernicke berichtete dabei über die Arbeit der Einrichtung für Menschen, die von Wohnungsnot, Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit, finanziellen Problemen, Einsamkeit, gesundheitlichen Beeinträchtigungen betroffen sind, zeigte die Räumlichkeiten und gab einen Überblick über die Entwicklung der Besucherzahlen in den 20 Jahren des Bestehens der Anlaufstelle.

Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Simon Hartmann aus Northeim betont, dass die SPD-Fraktion eine Verbesserung der barrierefreien Zugänglichkeit der Einrichtung in den Blick nehmen werde. Viele Besucherinnen und Besucher der Einrichtungen hätten alters- oder gesundheitsbedingte Beeinträchtigungen. Die SPD-Kreistagsfraktion werde auf die barrierefreie Zugänglichkeit von Einrichtungen der Daseinsvorsorge künftig insgesamt verstärkt achten, verspricht Hartmann.

 
 

Einen Wunsch von Beate Wernicke wollen die sozialdemokratischen Kreistagsabgeordneten ebenfalls schnell aufgreifen. Die im Tagestreff beschäftigte Hauswirtschaftskraft kann aus den öffentlichen Mitteln nur eine geringe Wochenstundenzahl erhalten. Der Förderverein Oase greift hier dankenswerter Weise finanziell bereits unter die Arme und stockt den Stundenanteil weiter auf. Dennoch wäre es für die Besucherinnen und Besucher der Einrichtung aber auch den dort Tätigen sog. Ein-Euro-Kräften eine große Unterstützung, wenn künftig eine Vollzeitstelle zur Verfügung gestellt werden könnte. Wie der Sozialausschuss-Vorsitzende Peter Traupe ankündigte, wird die SPD dazu in den anstehenden Haushaltsberatungen initiativ tätig werden.

 
 

Lob und Anerkennung äußerten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Besuches für die Arbeit des Tagestreffs. Der Vorsitzende der SPD-Abteilung Northeim-Süd Sebastian Penno hob dabei auch das ehrenamtliche Engagement hervor und betonte, dass sich wieder einmal die Notwendigkeit freiwilligen Einsatzes auch in der Sozialarbeit gezeigt werde, hierfür könne gar nicht genug gedankt werden.

 

 


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