Kreisabfallwirtschaft auf solidem Weg - Überschüsse für Serviceverbesserungen verwenden

 
 

Die kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises Northeim hat 2015 einen Überschuss erwirtschaftet, der nach Auffassung der Kreistagsgruppe von SPD und Grünen einerseits für Gebührensenkungen und andererseits für Qualitätsverbesserungen verwendet werden soll.

 

Diese erfreuliche Entwicklung kommentierte Joachim Suffrian aus Moringen (SPD) in der jüngsten Kreistagssitzung mit den Worten: „Das erwirtschaftete Geld der Gebührenzahler soll nach der Abgabenordnung zurückgegeben werden, da es ihnen zusteht. Weiterhin sollen die Sozialräume der Mitarbeiter verbessert und erweiterte Dienstleistungen für die Bürger ausprobiert werden“. In der Kreistagssitzung wurde der Jahresabschluss 2015 mit deutlichen Überschüssen festgestellt.

Die Öffnungszeiten der Abfallannahmestellen sollen ab Frühjahr 2018 erweitert
werden. Bisher kommt es am Nachmittag und an den Wochenenden bei der gebührenfreien Sperrmüllannahme oft zu langen Wartezeiten. „Jede Anlieferung auf den Entsorgungsanlagen entlastet das System der  Sperrmüllabholung von den Haushalten und verkürzt damit die Wartezeit“ stellt der Vorsitzende des Kreisabfallwirtschaftssausschusses Johannes Antpöhler von den Grünen fest. Nach den Sommerferien sei die Wartezeit besonders hoch. Joachim Suffrian dankte im Kreistag allen Mitarbeitern der Kreisabfallwirtschaft und der Betriebsleitung für ihren täglichen Einsatz, mit dem sie zu den positiven Zahlen beigetragen haben.

 


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